bo.om: Jetzt geht’s los!

bo.om: Jetzt geht’s los!

17 Monate hat das bo.om Projektteam intensiv an der Entwicklung der Software gearbeitet, die Kollegen deutschlandweit geschult und die Erfahrungen aus dem Pilot-Projekt in Berlin eingearbeitet. Nun ist die Zeit gekommen, es für ganz Deutschland live zu schalten. Im November ist die Einführung (Rollout) von bo.om in allen Niederlassungen geplant. Ein Überblick über die Ausgangslage.

Alleinstellungsmerkmal: Langjährige Handwerkserfahrung

Die Basis für bo.om bildet vor allem die langjährige Kompetenz von B&O. So flossen die Erfahrungen aus 60 Jahren Handwerkstätigkeit über alle Gewerke, das Wissen um die Abwicklung von Versicherungsschäden, die Baukompetenz aus 250.000 sanierten Objekten und das Digital-Know-How von über zwei Millionen Grundrisserstellungen durch magicplan mit ein. Nur dadurch konnte das Projektteam für die eigenen Mitarbeiter, aber auch Nachunternehmer und Kunden, Problemlösungen entwickeln, die im täglichen Arbeitsleben mehr Übersicht verschaffen, Fehler vermeiden lassen und eine höhere Arbeitseffizienz sicherstellen. Auch wenn die Anfänge etwas Zeit erforderten, ist es B&O mit bo.om derweil gelungen, den gesamten Prozess von planbaren Baumaßnahmen, wie Leerwohnungssanierungen oder Versicherungsschäden, vollständig digital abzubilden. Das ist bislang einmalig in der Branche.

Testphase erfolgreich abgeschlossen

B&O hatte sich entschieden, die Produktionssoftware zuerst einer intensiven Testphase zu unterziehen, um eine generelle Machbarkeit sicherzustellen. Der Testlauf mit drei Servicepoints der Deutschen Wohnen fand in Berlin statt. Nach einer mehrmonatigen Erprobungsphase wurde das Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen. „Die klare und einheitliche Strukturierung der Prozessschritte und Verantwortlichkeiten bilden zusammen die wichtigsten Erfolgs-Schlüssel“, sagt Christoph Oberhoff, der als Projektverantwortlicher die Fäden in der Hand hält.

Während der durchgeführten Tests vor Ort habe man wertvolle Erfahrungen sammeln können, die in ein erweitertes Konzept eingeflossen seien und in der heutigen Version zum Einsatz kommen.

Sie hätten geholfen, so Oberhoff weiter, bo.om auf ein neues Level zu heben und für B&O im Unternehmen und später auch für Kunden und Nachunternehmer einen enormen Mehrwert zu schaffen. „Wir sind auch froh, dass wir in der Niederlassung Berlin Kollegen gefunden haben, die unsere Entwicklungen unter Realbedingungen auf Herz und Nieren geprüft und mit uns gemeinsam optimiert haben“, sagt Oberhoff rückblickend – verbunden mit einem großen Dankeschön an die beteiligten Kollegen. So sei bo.om wirklich eine Software geworden, die von B&O Mitarbeitern für B&O Mitarbeiter entwickelt wurde.

Packen wir’s an!

Das bo.om Team sieht sich nach den Pretests in der Lage, dieses Wissen fundiert in der Praxis an allen Standorten auszurollen. „Aus softwaretechnischer Sicht sind damit die Voraussetzungen für eine Einführung von bo.om als B&O-interne Steuerungssoftware von Leerwohnungssanierungen gegeben“, bestätigt Christoph Oberhoff. Um die Software gemeinsam mit Kunden nutzen zu können, bedürfe es aber noch individueller Vorbereitung und Absprache, schränkt er jedoch ein.

Wichtig für den nachhaltigen Erfolg: Die Mithilfe von allen!

Kinderkrankheiten oder kleine Pannen beim Rollout neuer Softwaresysteme sind der Alptraum der Verantwortlichen, denn sie kosten Zeit und Geld – doch sie sind auch normal. Gründe für solche Störungen liegen meist in den Inkompatibilitäten zwischen der neu installierten Software und der bereits existierenden IT-Umgebung. Sicherheit und Verbesserung bringen nur dynamische Analysen und Mithilfe aller am Prozess Beteiligter, kurz: der B&O Mitarbeiter.

bo.om ist der wichtigste Baustein für Ausrichtung von B&O in die Zukunft

Die Produktionssoftware bo.om ist ein Pfund, mit dem es zu wuchern gilt. Aufgrund der hohen Nachfrage wird bo.om zukünftig den Kunden auch unabhängig von den übrigen B&O Leistungen angeboten werden. Und Vorstandsvorsitzende Brigitte Dworak zieht das Fazit: „Die digitale Transformation wird unseren Arbeitsalltag verändern, aufwändige Verwaltungsschritte fallen weg, Prozesse werden automatisiert und die Durchlaufzeiten einzelner Baustellen deutlich beschleunigt. Das kommt allen zugute, den Mietern, den Handwerkern und nicht zuletzt den Kunden.“

 

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