Ausbildung bei B&O – theoretisch und praktisch unschlagbar

Ausbildung bei B&O – theoretisch und praktisch unschlagbar

Das Thema Ausbildung ist für B&O von entscheidender Bedeutung. Bereits im Recruiting wird hier ein ganzheitlicher Ansatz über unterschiedliche Kanäle verfolgt. Ziel ist es, junge Talente zu finden, die sich mit den Werten und dem Leitbild des Unternehmens identifi zieren, und diese dann langfristig zu integrieren. Dafür hat die B&O Gruppe ein abgestimmtes Programm entwickelt, das die Nachwuchskräfte sowohl in praktischen als auch in schulischen Belangen bestmöglich unterstützt. Ein Ansatz im Baukastensystem, der sich bereits bewährt hat. Viele der Auszubildenden schließen ihre Prüfungen mit guten und sehr guten Ergebnissen ab und können direkt bei B&O ihre weitere Karriere starten.

Eine gute Ausbildung wird angesichts des Fachkräftemangels immer wichtiger, zudem haben sich gerade im Handwerk die Anforderungen stark gewandelt. So steht zum Beispiel SHK immer noch für Sanitär, Heizung und Klima, das ist aber fast schon alles, was bei dieser Ausbildung gleichgeblieben ist. Waren früher die Klempner­-Lehrlinge mit Stahlsäge, Gewindeschneider und Rohrzange auf den Baustellen oder beim Kunden, so sind heute Anlagenmechaniker mit Tablets unterwegs. Viele Heizanlagen lassen sich nur noch per Computer einstellen, steuern und warten. Peter Münn, geschäftsführender Gesellschafter der B&O Gebäudetechnik GmbH & Co. KG, bringt das Thema Nachwuchskräftemangel auf den Punkt: „Seien wir mal ehrlich, der qualifizierte Nachwuchs rennt uns nicht gerade die Bude ein. Daher ist es wichtig, qualifizierte Fachkräfte selbst auszubilden.“ Bei B&O werden nahezu alle Auszubildende nach der Ausbildung übernommen.

Ausgezeichnet: Bester Ausbildungsbetrieb

B&O zeigt hier ein Engagement, das auch der Öffentlichkeit nicht verborgen bleibt. Bei der 12. „Ausbildungsoffensive Pankow“, einer Kampagne zur Integration junger Menschen in Ausbildung und Arbeit in Berlin, verlieh eine unabhängige Jury der B&O Gebäudetechnik den Preis als „Bester Ausbildungsbetrieb Pankow 2018“ in der Kategorie „Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern“.

Denn B&O geht innovative Wege. In Berlin hat die B&O Gebäudetechnik für ihre Azubis ein eigenes Team aus Experten zusammengestellt, welche einerseits Erfahrungen aus der Praxis, aber auch das Handwerkszeug zur Vermittlung von Inhalten, Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen. Oberstes Ziel: Den jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Selbst an einem Lehrer-­Praktikum, initiiert vom Wirtschaftskreis Pankow, hatte sich B&O beteiligt.

Für eine noch bessere Verknüpfung der theoretisch erlernten Inhalte und der Anwendung in der Praxis arbeitet die B&O Gebäudetechnik in Berlin seit 2016 mit dem ABB­-Konzern zusammen. Jeweils im ersten Lehrjahr gehen die Azubis hier in ein Ausbildungszentrum, in dem sie praktische Tätigkeiten in Ruhe einüben und vertiefen, ohne dass es dabei so hektisch zugeht wie auf einer Baustelle, wo jeder Griff sitzen muss. Das Land Berlin unterstützt diese Initiative über das Landesprogramm zur Förderung der Berufsausbildung in Berlin.

Eigeninitiative und Kreativität werden besonders gefördert

Und auch die Schulen in Bayern kennen B&O als hervorragenden Ausbildungsbetrieb. Das zeigte sich kürzlich in Bad Aibling, dem Hauptsitz der B&O Gruppe. Die Auszubildenden organisierten für über 80 Berufsschullehrer eine Führung über das B&O Parkgelände, das von einer zukunftsweisenden Quartierentwicklung zeugt, die Wohnen, Arbeiten und Leben verbindet. Und so war es wenig erstaunlich, dass angesichts des Engagements der Auszubildenden auch das Feedback der Lehrer sehr positiv ausfiel. Ebenfalls viel Beachtung fand ein Azubi-­Projekt der Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker für Systemintegration. Sie drehten eigenständig einen Film über ihre Lehrzeit bei B&O. Hierzu war die Erstellung eines Projektkonzepts, das Schreiben eines Storyboards, sowie das Projektcontrolling und die technische Umsetzung nötig. Das Ergebnis lässt sich sehen und gibt interessierten Berufsanfängern einen genauen Einblick in den Arbeitsalltag bei B&O. In Kürze werden die Azubis wieder ein berufsbegleitendes Projekt – diesmal im sozialen Bereich – aus der Taufe heben und so die Aktivitäten der B&O Gruppe für das Gemeinwohl unterstützen.

Junge Menschen wollen eine langfristige Perspektive

Die B&O Gruppe bietet auch Chancen für Jugendliche ohne gute Ausgangslage. Gerade von Mittelschulen heißt es immer wieder, sie seien ein Sammelbecken für lern­- und leistungsschwache Kinder. Erzählt man den Kindern das lange genug, haben sie am Ende gar kein Selbstbewusstsein mehr und versagen tatsächlich. Doch es geht auch anders, nämlich indem Schüler aktiv gefördert werden, wie bei B&O. „Junge Menschen brauchen eine Perspektive“, unterstreicht Brigitte Dworak, Vorstandsvorsitzende bei B&O. „Wir bringen unseren Azubis immer Vertrauen entgegen, formulieren aber auch klar unsere Anforderungen.“ Wichtig sei ihr zu sehen, dass sie sich engagieren. Ist das der Fall, dann bekommen sie auch die bestmögliche Unterstützung – in fachlicher und schulischer Hinsicht.
Auch Aktivitäten außerhalb des Pflichtprogramms stehen in der Ausbildung bei B&O hoch im Kurs. Dazu gehören Feste und Ausflüge. „Betriebe müssen umdenken“, sagt Peter Münn. „Seien wir ehrlich – die Vorstellung, drei Lehrjahre lang den Mund zu halten, fand noch keine Generation besonders toll.“ Die Jugendlichen von heute seien selbstbewusster, aber durchaus arbeitswillig, wenn man es ihnen richtig erkläre, fügt er hinzu.

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