Willkommen bei B&O

Willkommen bei B&O

Paul M. ist Maler. Er gibt sich alle Mühe, entspannt zu wirken, als er sich am Empfang der B&O Niederlassung in Berlin anmeldet, dennoch ist seine Nervosität zu spüren – das ist normal. Es ist sein erster Arbeitstag in der neuen Firma. „Nehmen Sie bitte einen Moment Platz, Herr M., Sie werden sofort von einem Ihrer neuen Kollegen abgeholt“, erklärt die Kollegin vom Empfang freundlich. Nur wenig später kommt Frau W., seine zukünftige Vorgesetzte. „Herzlich Willkommen bei B&O, es freut mich, Sie wiederzusehen. Ich zeige Ihnen zuerst die Niederlassung und stelle Sie den anwesenden Kolleginnen und Kollegen vor, dann besprechen wir alles Weitere bei einer Tasse Kaffee.“

Von allen Seiten gut vorbereitet

Der erste Arbeitstag des neuen Mitarbeiters steht bei B&O nicht nur im Kalender des Vorgesetzten, sondern ist seit einigen Monaten auch mit einem umfassenden Onboarding-Prozess verknüpft. Zeitlich beinhaltet dieser die Einarbeitungs- und Eingewöhnungsphase seit der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages bis zu der Zeit, ab der sich Paul M. weitgehend in sein neues Arbeitsumfeld integriert hat. Durch diesen Prozess wissen alle Beteiligten von Anfang an genau, was zu tun ist und neue Mitarbeiter fühlen sich ab der ersten Sekunde willkommen.

Damit Paul M. am ersten Tag nicht die unangenehme Rolle des lästigen „Wo-ist-was-Fragestellers“ einnehmen muss, hat B&O auch eine umfassende Einarbeitungsmappe entwickelt, in der die B&O Unternehmensstruktur vorgestellt wird, gefolgt von der Präsentation seines Standortes. Parallel dazu findet er auch Informationen zu allen wichtigen Personalthemen, wer sein individueller Ansprechpartner ist, die Hotline der IT-Abteilung sowie Wissenswertes rund um Themen wie Urlaub, Benefits und Krankmeldungen. Daran anschließend werden dann in naher Zukunft noch Informationen zu seiner genauen Funktion als Maler folgen um die Einarbeitung noch einfacher zu gestalten.

Klare Verantwortlichkeiten

Besonders wichtig ist es, dem neuen Mitarbeiter Wertschätzung und Zeit entgegenzubringen. Es ist bei B&O daher Aufgabe des Vorgesetzten, den Mitarbeiter willkommen zu heißen und es nicht dem Azubi oder der Assistentin zu übertragen, weil er gerade einen dringenden Termin hat. Bei B&O ist Onboarding ganz klar eine Führungsaufgabe, welche wir noch weiter ausbauen und nachhalten wollen.

Regelmäßiges Feedback

Die ersten Arbeitstage gehören zu den Erlebnissen, die sich nachdrücklich im Langzeitgedächtnis des Menschen festsetzen. Emotional sind sie durchaus vergleichbar mit anderen ersten Begegnungen und Kennlernphasen, die als Meilensteine ein Leben prägen. Neue Mitarbeiter sollen daher gerade die wichtigen ersten Tage bei B&O als positive Erfahrung wahrnehmen und damit ihre Wahl für B&O bestätigen.

Es ist auch im Interesse des Unternehmens und des jeweiligen Teams, dass sich neue Mitarbeiter schnell wohl und sicher fühlen. Entscheidend dafür ist einerseits die fachliche Seite, aber neue Mitarbeiter wie Paul M. müssen auch die Chance haben, sich sozial zu integrieren. Dazu sollten sie zuerst die Kultur im Team und am Standort kennenlernen – und zwar am besten aus erster Hand. „Wir entwickeln daher gerade ein Patensystem“, sagt Marcella Stäb, Projektverantwortliche der Personalabteilung. Paten sollen erfahrene Kollegen sein, die schon länger im Unternehmen sind und durch ihre Erfahrung gute Tipps geben könnten. Keiner erwarte von einem neuen Kollegen, dass er von Beginn an alles könne und wisse, deshalb versuche man, ihnen von Anfang an möglichst viel Orientierung zu geben, denn für sie sei ja das ganze Umfeld neu.

Probezeit aktiv nutzen

Die Probezeit ist eine zweiseitige Testphase, in der geprüft wird, ob Arbeitnehmer und Arbeitgeber zueinander passen. „Aber wir nutzen diese Zeit vor allem, um den Mitarbeiter bestmöglich zu integrieren. Dafür haben wir unter anderem das 100-Tage Feedback-Gespräch etabliert.“, so Thomas Wagner, Geschäftsführer der B&O Service Berlin. So könne man erfahren, wie der Mitarbeiter seinen Job, sein Team und auch das Unternehmen im Ganzen sehe und sich mit ihm frühzeitig austauschen. Gleichzeitig könne man ihm auch sagen, wo er aus Unternehmenssicht stehe und wo es gegebenenfalls noch Möglichkeiten gibt, Potenziale noch besser auszuschöpfen. „Wir unterbreiten ihm bei Problemen natürlich auch Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfsangebote“, erklärt Wagner. So schaut man sich nicht erst nach 6 Monaten in die Augen, sondern arbeitet gemeinsam an einem bestmöglichen Einstieg.

Etablierte Meilensteine

Neue Mitarbeiter werden auch zu einem „Willkommens-Frühstück“, welches in der Regel (je nach Standortgröße) alle zwei Monate stattfindet, eingeladen. Dies sind bunt gemischte Runden mit allen neuen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen und Bereichen. Ein Geschäftsführer der Gesellschaft stellt in diesem Kreise dann persönlich das Unternehmen, dessen Geschichte und dessen Werte vor. Alle sitzen zusammen an einem Tisch, diskutieren und frühstücken oder lunchen ohne Zeitdruck. Eingeplant sind dafür immer mehrere Stunden.

Dies zeigt auch: Onboarding ist bei B&O mehr als nur ein Willkommensgruß für die neuen Mitarbeiter. Durch das strukturierte Onboarding-Konzept bekommen die neuen B&O Mitarbeiter, wie Paul M., bereits einen ersten Eindruck von der gesamten B&O-Unternehmenskultur und was ihnen geboten wird.

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